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Yoga - Ashtanga-Yoga
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Yoga-Schule              
Stadtrade 18      /       24113 Kiel
(im Institut Ziwago)

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E-Mailinfo@ashtanga-yoga-kiel.de
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Telefon0431/ 719 47 53
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BüroLubosch Bublák
Lütt Steenbusch 11
24145 Kiel
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Bereits während der Schulzeit habe ich mich für das geheimnisvolle Yoga interessiert, für den Kopfstand, für gekreuzte Beine und für die Atmung. Aber das damals geübte ruhige Yoga konnte neben anderen von mir ausgeübten Sportarten wie Jogging, Tischtennis, Radfahren und Stretching nicht bestehen.
Insbesondere das Standardtanzen, das ich intensiv in Turnierform betrieb, brachte mir (uns) nicht nur viele Urkunden und Meisterehren, sondern umfassende Erkenntnisse über das Zusammenspiel von Armen, Beinen, Gelenken und Muskeln sowie über den Einfluss der mentalen Einstellung.

Die später wieder aufgenommene Hatha-Yoga-Praxis reduzierte zwar den Stress vorm Zahnarzt, war mir aber deutlich zu wenig bewegungsorientiert. Wie viele andere stieß ich durch Zufall auf das Buch von Beryl Bender-Birch „Power-Yoga“, das mit seinem Text und den zahlreichen Fotos zu den allerbesten Einführungen in dieses Yoga zählt.

Über dieses ansprechende Buch hat sich mir die Welt des Ashtanga-Yoga erschlossen. Mein steigendes Interesse führte mich über autodidaktische Studien zahlloser Bücher, Zeitschriften und Videos aus den USA zu Fortbildungen im nahen Ausland. Workshops bei Lino Miele, der „rechten Hand“ des Begründers Pattabhi Jois, führten mich tiefer in die Praxis ein. Meine Kenntnisse vertiefte ich in einer ärztlich geführten Hatha-Yoga-Ausbildung in der Tradition des Iyengar-Yoga, die alle physiologisch relevanten Merkmale der Haltungen beleuchtet und ein fundiertes Weitergeben des Lehrstoffs sicherstellt. 

Entgegen der in Ashtanga-Kreisen kursierenden Theorie („practice, practice and all is coming“), nach der sich "alles" aus der Praxis heraus entwickeln solle, stehe ich auf dem Standpunkt, dass falsch ausgeführte Haltungen selbst nach jahrelangem Training nutzlos, sogar schädlich sind, weil der Körper schlecht ausgerichtet und damit falsch belastet wird. Eine exakte Ausführung gerade zu Beginn der Yoga-Praxis kann deshalb nicht überbetont und die Eingangsübungen nicht oft genug wiederholt werden.

Gerade dieses Atmungs- und Bewegungs-Yoga, das allzu leicht zu allzu beherztem Vorgehen verleiten kann, ist die ständige Auseinandesetzung mit der Befindlichkeit des eigenen Körpers unbedingt notwendig. Aufgrund meines körpertherapeutischen Hintergrundes ("Esalen", s.u. Weitere Angebote) und durch eigenes Üben weiß ich, dass die yogischen Haltungen zu Werkzeugen werden können, mit denen wir unseren Körper tiefgreifend bearbeiten können. Dabei stoßen wir auf verspannte Körperbereiche, die uns nicht nur ein regelmäßiges, sondern auch sehr geduldiges und verständnisvolles Üben abverlangen.
Nur eine gelassene Haltung garantiert, unseren Körper nicht zu überfordern, sondern ihn schrittweise, gezielt und somit auch gesund aufzubauen. Mit dieser Einstellung wird man erstaunliche Fortschritte erzielen, zufrieden mit der eigenen Praxis sein und dauerhaft von Ashtanga-Yoga profitieren; nicht nur im Hier und Jetzt, sondern vielleicht auch im nächsten Leben.

In diesem Sinne führe ich meinen Unterricht, bei dem trotz Theorie und Konzentration der Humor beim Üben nicht zu kurz kommt.

Ich bin Mitglied beim BDY (Bund Deutscher Yoga-Lehrer, www.bdy.de), beim 
VYLK (Verband der Yoga-Lehrenden im Kneipp-Bund) und bei TaMeD e.V. (Tanzmedizin Deutschland e.V., www.tamed.de).

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Kurse in Kiel seit 2000.

Kooperationspartner des Sportzentrums der Christian-Albrechts-Universität Kiel.

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Manche denken, Yoga sei einfach (stimmt!) und der Unterricht gestalte sich hurtig-flink in Null-komma-nichts (stimmt fast). Nachfolgend eine Werkschau aus der Praxis:

                    
        Der Yoga-Unterricht erfordert in der Tat
               eine gründliche Vorbereitung.

 
        Eine gründliche Vorbereitung.....              ...und Überlegung ...
            Manchmal jedoch aber auch
            weiterführende Literatur....
 ... für hochfliegende Unterrichtspläne...

                    
       Unterricht ist und bleibt eine Zettelwirtschaft.



 
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