Ashtanga-Yoga


Das besondere an Ashtanga-Yoga ist das Üben einer fließenden Abfolge einzelner Haltungen.

Verbunden mit einer tiefen Atmung wird ein meditativer Übungsfluss hergestellt, der als harmonisches Übungsprogramm unsere Gesundheit zu erhalten hilft.

 

Ich unterrichte das traditionelle Ashtanga Vinyasa Yoga nach Sri K. Pattahi Jois im Mysore-Format.

 

 


2-3 x pro Woche

Ashtanga-Yoga gelingt am besten, wenn man - auch als Anfänger - zwei bis drei-mal pro Woche am Unterricht teilnimmt.

Die Praxis der ersten Serie wird den Körper gesund ausrichten, stärken und aufbauen.



Für Anfänger gibt es zum Einstieg den Probe-Monat, um die Wirkung von Ashtanga-Yoga kennenzulernen und ein Fundament für ein sicheres Üben zu setzen.

Erst das mehrmalige Üben lässt uns dauerhaft von diesem Yoga profitieren und alle Veränderungen zufrieden wahrzunehmen.


 

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Ashtanga-Yoga fordert uns ein geduldiges und maßvolles Üben ab. Es geht nicht darum, die spektakulärsten Haltungen zu beherrschen, sondern eine auf die eigenen körperlichen Gegebenheiten abgestimmte Übungsweise zu erlernen, die uns körperlich stärkt und mental ausgleicht.


 

Ein guter Lehrer wird deshalb die körperlichen und geistigen Voraussetzungen des Schülers berücksichtigen. Er verfügt über die notwendige Erfahrung und erkennt, was für den angehenden Yogi im jeweiligen Moment wichtig und notwendig ist, um durch gezieltes Üben seine Gesundheit bestmöglich zu fördern.

 

Der Unterricht im traditionellen Mysore-Style ermöglicht uns, jeden Schüler persönlich in die Übungspraxis des Ashtanga-Yoga einzuweisen und stellt somit eine Art Einzel-Unterricht innerhalb der Übungsgruppe dar. So kann der Schüler Schritt für Schritt seinen Bewegungsspielraum erfahren, ausbauen und das Erreichte festigen. Seine Atmung wird vertieft, die Konzentrationskraft spürbar verbessert.

 

Die Regelmäßigkeit ist bekanntermaßen stets der Schlüssel zum Erfolg. Je häufiger man auf die Yoga-Matte springt, desto wirkungsvoller wird auch unser Bemühen sein, wobei zwei bis drei Mal pro Woche Üben ein guter Einstieg wären, um in den charakteristischen Ashtanga-Fluss hineinzufinden und ihn als meditatives Erlebnis zu erfahren. Unser Probe-Monat ist dafür vorgesehen, die ersten Bewegungen in diesem besonderen Yoga zu erlernen.

 

In jedem ernsthaften Ashtanga-Unterricht kommt auch der Humor nicht zu kurz. Wer zwischendurch nicht lacht oder wenigstens schmunzelt, verkrampft. Er verliert seine Ausgewogenheit und das aus dem Blick, was ihn mit sanfter Kraft aufrecht hält, zugleich aber erdet. Ernsthaftigkeit, verbunden mit Gelassenheit, helfen, mit der richtigen Einstellung an das Üben heranzugehen, um vorhandene Verspannungen zu erkennen und abzubauen.

 

 

 

Ashtanga-Yoga ist das leichteste Yoga der Welt. Das einzige, was man tun muss, ist, immer wieder zu üben. Hat man die positiven Wirkungen aber einmal verspürt, erledigt sich auch das (fast) von selbst.

 

Wir sehen uns auf der Matte.

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Dynamisches Yoga in Kiels erster Schule für Ashtanga-Yoga